Mira und das fliegende Haus
Kartenspiel "Mach ein Spiel draus"
Kartenspiel "Mach ein Spiel draus"
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Material & Pflege
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Inhalt:
100 Spielkarten: Aufgeteilt in die Kategorien Was, Wie, Wer, Wo.
Extras: 1x MiRA-Notizblock (für eigene Spielideen) & Spielanleitung.
Verpackung: Stabile Stülpdeckelschachtel zur Aufbewahrung.
Material & Produktion:
Papier: Extra stabiles 360 g/m² Papier (hält auch klebrigen Kinderhänden stand).
Qualität: Entspricht der Spielwarennorm EN71.
Nachhaltigkeit: FSC-zertifiziertes Papier aus verantwortungsvollen Quellen.
Herkunft: Komplett Made in Germany (gedruckt & veredelt).
Nutzung:
Zielgruppe: Familien mit Kindern in der "Trotzphase" (Autonomiephase) bis ins Grundschulalter.
Einsatz: Täglich bei Routinen (Morgens, Abends, Aufräumen).
„Ich will aber nicht Zähneputzen!“ – Kennst du diesen Satz? Mit dem Spiel „Mach ein Spiel draus!“ wird aus dem täglichen Drama ein echtes Abenteuer. Mira und ihre Freunde zeigen euch, wie ihr Pflichten spielerisch meistert, statt zu streiten.
So funktioniert das "Routine-Wunder"
Statt Anweisungen zu bellen („Zieh dich jetzt an!“), zieht ihr Karten. Das Spielprinzip basiert auf vier Kategorien, die wild kombiniert werden und für herrliches Chaos sorgen:
- WAS (Die Aufgabe): Die Karte zeigt, was getan werden muss (z.B. „Zähneputzen“, „Schuhe anziehen“ oder „Hände waschen“).
- WIE (Der Spaß-Faktor): Jetzt wird es lustig! Müssen wir es „wie ein Roboter“, „in Zeitlupe“ oder „operngesang-mäßig“ tun?
- WER (Der Akteur): Wer sagt, dass immer das Kind dran ist? Vielleicht zieht ihr die Karte, dass Papa sich die Zähne putzen muss – oder das Lieblingskuscheltier! Rollentausch nimmt sofort den Druck raus.
- WO (Der Ort): Warum immer im Bad? Vielleicht werden die Schuhe heute mal unter dem Küchentisch oder im Flur auf dem Boden liegend angezogen?
Warum es funktioniert
Kinder wollen kooperieren, aber oft fühlen sie sich von Befehlen erdrückt. Durch das Spiel kommen sie in die Selbstwirksamkeit. Sie dürfen die Karten ziehen und bestimmen die Regeln. Plötzlich rennen sie kichernd los, um sich "wie ein Pinguin unter dem Tisch" die Haare zu kämmen. Und das Beste: Auch wir Eltern finden unseren
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